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| Betreuer: Prof. Peter Auer | ||||||
| Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an Prof. Auer, pauer@igi.tu-graz.ac.at. |
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Mit Hilfe von Techniken des Maschinellen Lernens soll das Erkennen von
Objekten in Bildern und Videosequenzen unterstützt werden.
Die Mitarbeit an einem EU-Projekt ist möglich. |
| Es sollen Verfahren zum automatischen Einordnen von Dokumenten in eine hierachische Struktur untersucht werden. |
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Lernalgorithmen können mittels statistischer Test miteinander
verglichen werden. Für einen solchen Vergleich werden bestimmte
Kenngrößen berechnet, und die Wahl dieser Kenngrößen bestimmt die
Mächtigkeit des statistischen Test.
In einer praktischen Arbeit soll ein verbesserter statistischer Test mit den bisher verwendeten Tests verglichen werden. |
| Durch die Verwendung von statistischen Verfahren sollen verbesserte Lernalgorithmen für Entscheidungsbäume entwickelt werden: Mittels statistischer Tests kann entschieden werden, wann die Konstruktion eines Entscheidungsbaumes abgebrochen werden kann, weil keine Verbesserung der Vorhersagegenauigkeit mehr zu erwarten ist. |
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Der Perceptron-Algorithmus aus dem Jahr 1957 ist einer der ältesten
Lernalgorithmen der künstlichen Intelligenz. Erst 1988 wurde der neue
Winnow-Algorithmus entwickelt, der dieselben Lernprobleme löst, dabei
aber ganz andere Eigenschaften als der Perceptron-Algorithmus
aufweist. Insbesonders ist der Winnow-Algorithmus dem
Perceptron-Algorithmus deutlich überlegen, wenn nur wenige der Inputs
für die Lösung des Lernproblems relevant sind. Andererseits weist der
Perceptron-Algorithmus Vorteile auf, wenn die meisten der Inputs
relevant sind.
Erst 1997 wurde versucht die beiden Algorithmen so zu kombinieren, daß in jeder Lernsituation nahezu optimale Ergebnisse erzielt werden können. Es sollen nun alternative Kombinationsverfahren experimentell und/oder theoretisch untersucht und den bekannten Ergebnissen gegenübergestellt werden. |
| Es soll ein Verfahren zum Trainieren von Neuronalen Netzen bestimmter Architektur mit den Standardverfahren verglichen werden. |
| Für Konzeptklassen mit einer speziellen Eigenschaft soll die theoretisch notwendige Anzahl von Trainingsbeispielen bestimmt werden. Dadurch ist eine fast vollständige Charakterisierung der Komplexität des Lernproblems solcher Konzeptklassen möglich. |
Es soll ein Standardverfahren der kombinatorischen Optimierung (der A*-Algorithmus) mit einer geeigneten Bewertungsfunktion verwendet werden, um auch schwierige endliche Automaten mit wenigen Trainingsbeispielen erlernen zu können.
| In einer Übersichtsarbeit sollen Ergebnisse über das Lernen von hochdimensionalen Rechtecken dargestellt werden. Diese bekannten Ergebnisse sollen dann um einige neue Resultate ergänzt werden. Dabei ergibt sich die Möglichkeit, anhand einer konkreten Konzeptklasse, eben der hochdimensionalen Rechtecke, die Problemstellungen aus der Lerntheorie der letzten Jahre zu beleuchten. |
| Diese Fragestellung ist eines der zentralen Probleme im "Data Mining". Dabei sollen aus einer großen Menge von Daten(punkten) typische Muster extrahiert werden. Allerdings werden im allgemeinen nicht alle Koordinaten der Datenpunkte an solchen typischen Mustern beteiligt sein, sondern nur ein paar ausgewählte. Und genau diese Auswahl der geeigneten Koordinaten ist das Hauptproblem bei dieser Aufgabenstellung. |
| Die empirische Verteilung entsteht, wenn aus dem d-dimensionalen Einheitswürfel [0,1]d gleichverteilt n Punkte gezogen werden. Die Frage ist nun, wie groß die Abstände bzw. wie groß die leeren Bereiche (=Spacings) zwischen diesen Punkten sind. Wieder können durch geschickte Anwendung bekannter Resultate sehr genaue Schranken für die Größe dieser freien Bereiche angegeben werden. Die Ausarbeitung dieser Resultate ist die Aufgabenstellung dieses Themas. |
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